Warum Ferrotone?

Ferrotone Produktserie

Ferrotone® ist ein natürlich vorkommendes eisenhaltiges Wasser, das direkt an der Quelle im Herzen von Snowdonia, Nord-Wales gewonnen und verpackt wird. Nach der Gewinnung filtern wir es und füllen es direkt in unsere praktischen, einfach zu öffnenden Sachets.

Ferrotone® (in Großbritannien unter dem Namen Spatone® bekannt) ist das in Großbritannien am häufigsten verkaufte Eisennahrungsergänzungsmittel*, und das aus mehreren Gründen:


Das Eisen in Ferrotone hat eine hohe Bioverfügbarkeit

Es kommt nicht darauf an, wie viel Eisen wir zu uns nehmen, sondern welche Menge der Körper aufnehmen kann. Die Aufnahme von Eisen ist ein sehr komplexer Prozess und Eisen gilt im Allgemeinen als ein Mineral, das von unserem System schwer zu absorbieren ist. Es wurde wissenschaftlich bestätigt, dass Ferrotone eine Bioverfügbarkeit von Eisen (die Menge an Eisen, die vom Körper aufgenommen werden kann) von durchschnittlich 40 % besitzt.** Diese liegt viel höher als die Eisenaufnahme aus Nahrungsquellen (5–20  %) und vielen herkömmlichen Eisenpräparaten (3–10  %). Ferrotone® ist deshalb eine sehr effektive Eisenquelle, die für einen gesunden Eisenspiegel konsumiert werden kann, auch in der Schwangerschaft .***


Ferrotone® ist besonders verträglich

Da das Eisen in Ferrotone® im Magen leicht aufgenommen werden kann, müssen Sie nur geringe Mengen einnehmen. Dies ist der Grund, warum bei Ferrotone® keine unangenehmen Begleiterscheinungen auftreten, die häufig mit herkömmlichen Eisenpräparaten in Verbindung gebracht werden.****

Jedes Ferrotone® Sachet enthält nur 5 mg elementares Eisen, aber mit einer Bioverfügbarkeit von durchschnittlich 40 % können Sie dem Körper die Menge Eisen zuführen, die er benötigt, ohne zu viel ausscheiden zu müssen – häufig die Ursache der unerwünschten Begleiterscheinungen in Verbindung mit Eisenpräparaten.



Ferrotone® bietet ein einzigartiges Produktformat

Ferrotone ist in praktischen, einzelnen Sachets verpackt, die entweder pur eingenommen oder, wie von uns empfohlen, in Fruchtsaft gegeben werden können. Ferrotone ist deshalb eins der praktischsten flüssigen Eisenpräparate am Markt. Es kann ungekühlt gelagert und unabhängig von der Tageszeit zu sich genommen werden.

Ferrotone ist jetzt auch direkt trinkfertig mit leckerem Apfelsaftkonzentrat und dem täglichen Bedarf an Vitamin C in praktischen Tagesportionsbeuteln erhältlich.



Ferrotone: Wie verwende ich ferrotone?

Einfach den Inhalt eines praktischen Tagesportionsbeutels in ein Glas Ihres Lieblingsfruchtsafts, z.B. Orangen- oder Apfelsaft, geben und umgehend trinken. Idealerweise sollte ferrotone® immer zusammen mit Fruchtsaft verzehrt werden, denn Vitamin C kann die Aufnahme von Eisen durch den Körper steigern. Ferrotone® Apfel ist besonders praktisch, da es bereits mit Apfelsaftkonzentrat und Vitamin C gemischt und daher direkt trinkfertig ist. 

Ferrotone® kann auf leeren Magen, während oder auch nach dem Essen getrunken werden. Allerdings können manche Substanzen in Lebensmitteln die Aufnahme von Eisen hemmen, z.B. schwarzer Tee, Kaffee, Rotwein, Milchprodukte und kohlensäurehaltige Getränke. Ferrotone® sollte daher nicht gleichzeitig mit diesen Produkten verzehrt werden. Wir empfehlen, täglich einen Beutel ferrotone® oder ferrotone® Apfel (bis zu zwei während der Schwangerschaft), zu trinken.



Wo ist Ferrotone erhältlich?

Ferrotone® und Ferrotone® Apfel sind als 14-Tage Packungen in stationären Apotheken und Versandapotheken erhältlich.


Quellen:

*  IRI HBA Outlets, 52 w/e 17th May 2014

**M. Worwood (University of Wales College of Medicine) et al. 'iron absorption from a natural mineral water' in Clinical and Laboratory Haematology, 1996, 18 23-27

***G. Halksworth (Royal Glamorgan Hospital) et al. 'iron absorption from Spatone for prevention of iron deficiency in pregnancy' in Clinical and Laboratory Haematology, 2003, 25 227-231

****D. McKenna (Royal Victoria Hospital) et al. 'a randomised trial investigating an iron-rich natural mineral water as a prophylaxis against iron deficiency in pregnancy' in Clinical and Laboratory Haematology, 2003, 25 99-103